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27.08.2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Holger Apfel übernimmt NPD-Wahlkampfleitung in Sachsen-Anhalt

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Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 20. März 2011 ist für die NPD von zentraler Bedeutung für die weitere Entwicklung der Partei in den nächsten Jahren. An diesem Tag wird sich zeigen, ob es den Nationaldemokraten gelingt, in ein weiteres Landesparlament einzuziehen und so die Verankerung in der Mitte des Volkes weiter zu festigen. Die NPD tritt in Sachsen-Anhalt ohne nennenswerte "rechte" Konkurrenz an und ist schon heute in vielen Kreis-, Stadt- und Gemeindeparlamenten vertreten.

Der Vorwahlkampf hat bereits begonnen. Schon heute befinden sich die Verbände in der Unterschriftensammlung für die Direktkandidaten, erste landesspezifische Werbemittel werden verteilt und mit vielen öffentlichkeitswirksamen Aktionen sucht die NPD die direkte Ansprache des Volkes - so auch heute bei der Kundgebung vor der Landeszentrale der CDU in Magdeburg, bei der neben den NPD-Kandidaten zur Landtagswahl auch der sächsische Fraktions- und Landesvorsitzende Holger Apfel sprach. Doch das wird nicht der einzige Beitrag für den Kampf um den Einzug in den dritten Landtag bleiben. Auf der NPD-Parteivorstandssitzung am 21. und 22. August in Berlin wurde Holger Apfel auf Antrag des NPD-Landesverbandes die Leitung des Wahlkampfes in Sachsen-Anhalt übertragen. Der sächsische Landesvorsitzende verfügt über umfangreiche Erfahrungen in dieser Funktion; er führte die NPD erstmalig seit vielen Jahren 1998 in Mecklenburg-Vorpommern wieder in die Parteienfinanzierung, war erfolgreicher Wahlkampfleiter 2004 und 2009 in Sachsen sowie 2006 in Mecklenburg-Vorpommern.



Zu der Übernahme der Wahlkampfleitung erklärte Apfel:"Die NPD hat die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt zur entscheidenden Schwerpunktwahl im Jahr 2011 erklärt und wird alle verfügbaren Kräfte mobilisieren, um die historische Chance einer weiteren parlamentarischen Verankerung zu nutzen. Wir werden in den kommenden Monaten einen kreativen wie materialintensiven Wahlkampf führen, um im Frühjahr 2011 den Führungsanspruch im nationalen Lager einmal mehr unterstreichen zu können. Der Einzug in das Magdeburger Landesparlament wäre nicht nur für unsere Parteifreunde in Sachsen-Anhalt von zentraler Bedeu- tung, sondern würde zudem entscheidende Weichen für die weiteren Wahlen dieses Jahres - vor allem im Mai in Bremen und im Herbst in Mecklenburg-Vorpommern und in Berlin - stellen. Bereits vor Wochen wurde eine junge, dynamische Landesliste mit insbesondere jungen, dynamischen Parteifreunden aufgestellt, die vom NPD-Landesvorsitzenden Matthias Heyder angeführt wird und die für Kompetenz, Mut und Leidenschaft steht. Auf die sächsische NPD als Nachbarlandesverband kommt bei diesem Wahlkampf eine besondere Verantwortung zu. Aus diesem Grund habe ich mich bereiterklärt, die Wahlkampfleitung in Sachsen-Anhalt zu übernehmen. Gemeinsam mit den Kameraden aus Mecklenburg-Vorpommern, zahlreichen Wahlkampfhelfern aus anderen Teilen Deutschlands und selbstverständlich vor allem den Kameraden vor Ort wird es gelingen, am 20. März 2011 erneut Parteigeschichte zu schreiben und den dritten Landtag in Mitteldeutschland zu erobern."



Matthias Heyder, Spitzenkandidat der NPD in Sachsen-Anhalt, zeigt sich erfreut über Apfels Zusage und die angekündigte Unterstützung der sächsischen Parteifreunde: "Die Berufung des erfolgreichen Wahlkampfleiters Holger Apfel macht deutlich, welch herausragende Rolle der Landtagswahlkampf in der Strategie des Parteisvorstandes einnimmt. Ich rufe alle volkstreuen Kräfte dazu auf, an einem Strang zu ziehen, damit wir nach einem fulminanten Wahlkampf am 20. März 2011 von Magdeburg aus ein bedeutsames Fanal setzen können, mit dem wir die Herausforderungen des Wahljahres meistern und unsere Partei mit weiteren Erfolgen endgültig in der Mitte des Volkes etablieren können".


 



Michael Grunzel


Pressesprecher des NPD-Landesverbandes Sachsen-Anhalt



www.npd-sachsen-anhalt.de
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Samstag 14.04.2012 3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012 Samstag 14.04.2012 „Damit Kinderland werde, muß Vaterland sein!“ In einer Zeit des Volkstodes, des allumfassenden Liberalismus und der Ichsucht, gibt es wohl kaum ein Thema, welches drängender für unser aller Zukunft ist. Eigene Kinder und der Erhalt unseres Volkes! So soll der „3. Südwestdeutsche Kulturtag“ am 14. April 2012 im Zeichen des Volkserhaltes stehen und auch wieder mit einigen Klischees aufräumen. Als Redner haben sich Dr. Olaf Rose und Udo Pastörs angekündigt. Den geselligen Teil des Tages bilden Projekt Aaskereia/Mahnwache mit ihren rockigen Balladen. Durch den Tag führt der bekannte Aktivist Sebastian Räbiger. Natürlich wird es auch im kommenden Jahr wieder einige Überraschungen geben. Was genau, das sollte man sich am Besten vor Ort selbst anschauen! Wir sehen uns am 14. April im Südwesten! Dr. Olaf Rose: "Deutsche Friedensbemühungen 1939-1945 und die Wahrheit über die Abdankung des englischen Königs" Udo Pastörs: "Kulturrevolution der 68iger und ihr materialistisches Weltbild" Projekt Aaskereia/Mahnwache: mit ihrem nationalen Liedgut Sebastian Räbiger führt durch das Programm Weitere Programmpunkte: - Harfenspielerin, -Volkstanzvorführungen - Laien-Theater, - Frauenchor - Trommler- und Fahnengruppe - Kinderbetreuung + Spielplatz - Speis und Trank - Verkaufs- und Informationsstände - offener Volkstanz nach Veranstaltungsende - Zelt- und Übernachtungsmöglichkeit


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