10.02.2012

Wie bereits im Juni letzten Jahres berichtet, wurde im Stadtrat der Antrag der Grünen, einen Wegweißer mit der Aufschrift „Gurs 1168 km“ aufzustellen, einstimmig angenommen. Am 27.01.2012 wurden das Schild sowie ein Gedenkstein für die in Konzentrationslager deportierten Sinti und Roma nun eingeweiht.
Die Vertreter der etablierten Parteien nutzten in ihrer Rückwärtsgewandtheit gleich die Gelegenheit, um krampfhaft eine Verbindung aus der Zeit des Dritten Reichs zur einzig wahren Opposition von heute – der NPD – herzustellen.
Des Weiteren klopften sich die System-Politiker mal wieder gegenseitig auf die Schultern und feierten ihren "großartigen" Prostest gegen die Anfang diesen Jahres in Ludwigshafen, Frankenthal und Worms unter dem tagesaktuellen Motto „Raus aus dem Euro“ stattgefundenen NPD Kundgebungen.
In wie weit genau die NPD mit den Geschehnissen vor über 70 Jahren etwas zu tun hat, bleibt unterdessen ihr kleines Geheimnis.Oder versuchen die „demokratischen“ Parteien etwa unliebsame Konkurrenz klein zu halten indem sie diese schlechtreden? Diese Personen scheuen sich dabei noch nicht einmal davor, genau jene Praktiken anzuwenden, welche sie uns am laufenden Band unterstellen. So werden Behörden und Polizei instrumentalisiert, um das Durchführen von Veranstaltungen zu erschweren oder gar zu verhindern. Lediglich der Gang vor Gericht, wenn das möglich ist, verhilft uns dann noch unsere verbrieften Grundrechte durchsetzen.
Dieses Schild zeigt uns als Vertreter der Deutschen, die noch Deutsche sein wollen, dass wir richtig liegen. Und vielleicht schneiden sich die etablierten Heuchler mit solchen Aktionen auch ins eigene Fleisch. Denn dieses einseitige Gedenken führt den Mitbürgern einmal mehr vor Augen, dass deutsche Opfer offensichtlich nur „Opfer zweiter Klasse“ sind. Wir fordern eine ebenbürtige Würdigung aller Opfer! Und hierzu gehören auch die unzähligen Toten der Bombardierung Ludwigshafens, Dresdens, Hamburgs und dutzender weiterer Städte sowie für die Millionen Opfer der Vertreibungen aus den deutschen Ostgebieten ab 1945.
Hier noch einmal die Worte des französischen Generals und Staatsmannes Charles de Gaulle: „Den Charakter eines Volkes erkennt man daran, wie es nach einem verlorenen Krieg mit seinen Soldaten umgeht.“.
Dieses Zitat zeigt klar und deutlich den Charakter und den „Wert“ der heutigen etablierten Politikerklasse in der BRD.
Quelle: npd-vorderpfalz.de