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03.02.2007

Alexander Schweitzer trifft ...

Lesezeit: etwa 4 Minuten

den Innen­minister Hans-Peter Bruch zum Thema "Recht­sextremismus". Oder hätte es besser heißen müssen: Alexander Schweitzer trifft ... den Nationalen Widerstand ! Am 30. Januar 2007 lud der rhein­landp­fälzische SPD-Landtags­abgeordnete Alexander Schweitzer in Herxheim zu seiner Premieren­veran­staltung von „Alexander Schweitzer trifft…“ den Minister des Inneren und für Sport des Landes Rheinland-Pfalz Karl Peter Bruch zum Thema Recht­sextremismus ein. Dabei ging es besonders um die Frage, wie verbreitet Recht­sextremismus in Rheinland-Pfalz und im Kreis Südliche Weinstrasse ist, und wie man mit dem Recht­sextremismus umgehen kann und sollte In dieser Veran­stal­tungs­reihe möchte Schweitzer mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und dem gesell­schaft­lichen Leben und den Zuschauern über interes­sante Themen diskutieren. Da dürfte der Nationale Widerstand nicht fehlen. Denn was ist interes­santer, als mit dem Nationalen Widerstand über den Nationalen Widerstand zu diskutieren. Es sollte wie vom Veran­stalter gewünscht, eine rege Diskussion entstehen, bei dem die Gäste über Erfahrungen berichten und ...

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31.01.2007

Phrasen, nichts als Phrasen

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Am Montag den 29.Januar fand in Bingen eine Diskussion gegen Recht­sextremismus statt. Veran­staltet wurde dieses Spektakel von dem SPD Landtags­abgeord­neten Michael Hüttner und dem Stadt­verband der SPD. Als weitere Referenten traten Dr. Bernd Rückwardt von der Landes­zentrale für politische Bildung und Andreas Müller als Sprecher des Verfas­sungs­schutzes Rheinland-Pfalz auf. Zu Beginn der Veran­staltung sorgten ca. 6-8 Jugendliche aus dem Spektrum der Links­faschisten für etwas Abwechslung, als sie sich darüber beschwerten, dass ein bekannter Nationalist im Saal bleiben dürfe, wenn über Nationale gesprochen wird. Sie bewiesen damit mal wieder, dass sie lieber über Leute sprechen, als mit ihnen. Diese Zwischenrufe setzten sie dann solange fort, bis selbst den anwesenden Bürgern der mangelnde Anstand dieser Gutmen­schenf­raktion zuviel wurde und sie den Saal verlassen mussten. Erster Referent war Dr. Rückward. Dieser war sich nicht zu schade, die überkom­mensten Klischees über nationale Aktivisten zu erzählen. Wir wollen diesen Artikel nutzen, um einige seiner Falsch­darstel­lungen aufzulisten und richtig zu ...

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22.01.2007

Drogensumpf trocken­legen und Perspek­tiven schaffen - 78 Drogentote in Rheinland-Pfalz mahnen uns!

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Drogensumpf trocken­legen und Perspek­tiven schaffen - 78 Drogentote in Rheinland-Pfalz mahnen uns! Während der rheinland-pfälzische Innen­minister Bruch gegen das beam­tenrecht­liche Gebot der politischen Neutralität alle Rechts­mittel gegen den nationalen Widerstand ausnutzt, versagt der selbster­nannte Menschenf­reund kläglich in seinen eigen­tlichen Kernauf­gaben. Nach den vorläufigen Angaben des Landesk­riminalamtes starben im Jahr 2006 ohne größeres Medienin­teresse 78 Menschen an den Folgen ihrer Drogensucht. Damit starben in den letzten zwölf Monaten 24 Menschen mehr als im Vorjahr und 42 mehr als 2004. Unter der SPD-Landes­regierung hat sich somit die Zahl der Drogentoten in den letzten zwei Jahren verdoppelt. Besonders tragisch ist das Durch­schnitt­salter der Opfer, daß offiziell auf 34 Jahre und acht Jahre beziffert wird. Anstatt Familien zu gründen und sich sinnstiftend in der Volks­gemein­schaft einzub­ringen, krepieren entwurzelte Deutsche elendig. Spätestens jetzt wird überdeutlich, daß der (Schein-) Kampf gegen „rechte Gewalt“ an Heuchelei kaum zu überbieten ist. Wäre im letzten Jahr ...

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19.01.2007

Von wegen das halbe Dorf ist da - erneute Veran­staltung im neuen Schulungs­zentrum im Hunsrück

Lesezeit: etwa 1 Minute

Von wegen das halbe Dorf ist da - erneute Veran­staltung im neuen Schulungs­zentrum im HunsrückLaut des „Trierer Volksfreund“ kündigte Ortsbür­germeister Thömmes an, bei einer erneuten Veran­staltung der NPD im neuen Hunsrücker „Schin­derhannes-Zentrum“ das halbe Dorf zu einer Demonstration zu mobilisieren. Am Samstag, 13. Januar 2007 war es wieder soweit. Der NPD Landes­verband lud zur einer Schulung, sowie Abends zu einem politischen Gesprächskreis ein. Doch außer drei ortsan­sässige Autonome und Polizeist­reifen waren weit und breit keine Bürger zu sehen, die gegen die NPD demonstriert hätten. Auch waren die Temperaturen wesentlich höher als beim Landes­parteitag am 3. Dezember 2006. Wir empfehlen den Ortsbür­germeister bei der nächsten Zusam­menkunft einfach mal den Berliner Demonstranten-Mietservice zu kontak­tieren. Die Anschrift lautet: www.erento.com/mieten/agenturen. Wir hoffen das die Gemein­dekasse noch soviel Geld hergibt um zu mindestens einige Demonstranten zu arrangieren. Unterdessen geht der Ausbau unseres Zentrums weiter. Die offizielle Eröffnung mit System-kritischen und nationalen ...

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11.01.2007

SchiffBRUCH am Rhein – oder wer ist hier der Verfas­sungs­feind?

Lesezeit: etwa 9 Minuten

Am 06.12.2006 veröf­fent­lichte das Ministerium des Innern und für Sport des Landes Rheinland-Pfalz ein Interview mit dem rheinland-pfälzischen Innen­minister Bruch. In diesem stellt Herr Bruch fest, daß die Polizei kompromißlos gegen den Recht­sextremismus im Land vorgehen wird. Drei Einsätze am zweiten Oktober-Wochenende 2006 sprechen eine klare Botschaft, so Bruch. Man rühmt sich mit der Verhin­derung eines Konzertes im Raum Alzey, mit der Stürmung eines Rennicke-Liederabends und das man 80 Nationalisten im Bad Dürkheimer Wald entdeckt hätte, die da irgendwas machten. Nur was, weiß scheinbar die Polizei auch nicht! In der letzten Dezem­berwoche des Jahres 2006 führte das Straßent­heater Schwarzer Sheriff bezüglich der staatlichen Repression in RLP eine Aktions­woche durch, zu der mehrere Mahnwachen und eine Demonstration in Ludwig­shafen gehörten. Der einge­schlagene Weg des Innen­minis­teriums wird zweifellos auf dem Rücken des einfachen Streifen­beamten ausgetragen, da die permanente staatliche Überwachung und Repression nun mal nur von den Polizisten auf der Straße umgesetzt werden kann. Wir ...

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09.01.2007

Schulungs­programm der NPD-Rheinland-Pfalz

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Um die Kreis­verbände politisch und organisatorisch auf die Kommunal­wahlen 2009 vorzube­reiten, ist eine intensive Schulung aller Funktionäre, Aktivisten und (möglichen) Kandidaten notwendig. Aus diesem Grund werden jetzt monatlich Schulungen durch­geführt. Diese finden in unserem neuen Schulungs­zentrum in Morbach im Hunsrück statt. Die erste findet am kommenden Samstag, 13. Januar 2007 statt. Ansonsten werden die Schulungen ab Februar 2007 an jeden dritten Samstag im Monat stattfinden. Beginn ist jeweils um 11.00 Uhr – Ende: ca. 18.00 Uhr. Die Termine für die erste Hälfte des Jahres 2007 lauten: 17.Februar, 17. März, 21. April, 19. Mai, 16. Juni, Im Vordergrund stehen die Grundlagen nationaler Politik. Für die erste Schulung ergibt sich folgende Gliederung: A Das Fundament: Rasse, Volk, Nation, Staat Gerade in diesem Bereich herrscht im nationalen Spektrum ein begriff­liches Chaos. Diese Unstim­migkeit wird vom politischen Gegner schamlos ausgenutzt und gegen den nationalen Widerstand instrumen­talisiert. Daher ist es wichtig eine einheit­liche Linie bei den Grund­begriffen zu erarbeiten. B Die Grundp­feiler: Identität, ...

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01.01.2007

Erfol­gereicher Protest­marsch zum Jahres­wechsel durch Ludwig­shafen

Lesezeit: etwa 13 Minuten

Zur Demonstration unter dem Motto „Das System hat keine Fehler – Das System ist der Fehler – Auf ins Kampfjahr 2007“ versam­melten sich an die 110 Aktivisten des Nationalen Wider­standes in Ludwig­shafen. Dieser Protest­marsch war der Abschluß der Anti-Repres­sions­woche in der Rhein-Neckar Region, welche sich an das Bundesland mit der stärksten staatlichen Repression im Jahr 2006 richtete. Hessen und Baden Württemberg waren sicherlich keine Waisenk­naben in Bezug auf staatliche Verfolgung, aber der Sieger des Repres­sions­wett­bewerb war ohne Wenn und Aber das Bundesland Rheinland-Pfalz. Verbote, Verfügungen, Razzien, Schikanen und Polizeigewalt sind teilweise schon Alltag für die Nationale Opposition in Rheinland-Pfalz geworden. Um gegen diese Maßnahmen und dieses System den Unmut auf die Straße zu tragen, versam­melten sich gegen 12:00 Uhr die Aktivisten am Ludwigsplatz in der Ludwig­shafener Innenstadt. Der erste Redner des Tages benannte bei der Auftakt­kund­gebung unsere politischen Forderungen. Außerdem unterstrich er nochmals die (ethisch-)weltan­schaulichen Elemente des Nationalen Sozialismus, die alle Volks­genossen ...

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05.12.2006

Anti-imperialis­tische Kontinuität

Lesezeit: etwa 1 Minute

Neuwahl des NPD-Landes­vorstandes in Rheinland-Pfalz Am 3. Dezember 2006 fand der Landes­parteitag des NPD - Landes­verbandes Rheinland-Pfalz in Gonzerath (Kreis Bernkastel-Wittlich) statt. Nach der Begrüßung und Eröffnung des Parteitages durch den Landes­vorsitzenden Peter Marx, wurde einstimmig eine neue Landes­satzung angenommen. In seinem ausführ­lichen Rechen­schafts­bericht beleuchtete Marx die Kraftanst­regungen des Landes­verbandes bei den vergangenen Wahlen und erläuterte die positive Entwicklung des Verbandes, die sich auch bei der Verdop­pelung der Mitglied­schaft unter seiner Amtszeit deutlich machte. Auch der Rechen­schafts­bericht des Landes­schatz­meisters Christian Steup fiel positiv aus. Folglich wurde der Landes­vorstand bei einer Enthaltung entlastet. Als Landes­vorsitzender wurde Peter Marx mit großer Mehrheit wieder­gewählt. Seine Stell­vertreter sind Dörthe Armstroff, Safet Babic und Sascha Wagner. Als Beisitzer wurden gewählt Klaus Armstroff,Christian Hehl,Matthias Kaires, Christian Steup und Markus Walter. Damit ist der alte Landes­vorstand und die von ihm vorher schon in den Vorstand berufenen Mitglieder eindrucksvoll ...

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02.12.2006

Polizeiwillkür in Wiesbaden

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am 2.12.06 sollte eine Demonstration der NPD in Wiesbaden auf dem Gräselberg stattfinden. Das Motto lautete: „Stoppt die Islamisierung Europas – Keine Moschee auf dem Gräselberg!“ Mit diesem Motto, griff die NPD ein Thema auf, welches vielen Menschen auf dem Gräselberg auf dem Herzen liegt. Im persön­lichen Gespräch berichteten einige Gräsel­berger darüber, dass sie sich in diesem Viertel nicht mehr zuhause fühlen würden, da sie zur Minderheit im eigenen Land wurden. Der Siedepunkt ihres Unmuts wurde erreicht, als die Stadt­verwaltung beschloss, einen Nutzungs­änderungs­antrag für ein islamisches Zentrum der umstrit­tenen Milli Görüz Gesell­schaft, zuzulassen. Aus Protest gegen den geplanten Bau des Zentrums, meldete die NPD eine Demonstration an. Nach einem Verbot­santrag der Stadt­verwaltung entschied das Gericht allerdings, dass die Demonstration stattfinden dürfe. So versam­melten sich dann 80 nationale Aktivisten am Bahnhof in Wiesbaden-Biebrich um den Deutschen auf dem Gräselberg zu signalisieren, ihr seid nicht allein. Allerdings sollte diese Solidaritäts­bekundung nicht lange dauern. ...

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27.11.2006

Helden­gedenken in Bretzenheim

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Über 1 Million unschul­diger deutscher Soldaten starben auf bitterliche Art und Weise auf den schlammigen Feldern der Rhein­wiesen­lager. Über eine Million Menschen entlang des Rheines, die nach dem Krieg, in überwiegend amerikanischer Gefan­genschaft, zu Tode gehungert wurden. Nahrung war genug vorhanden, jedoch wollte man die tapferen Soldaten bewusst verhungern lassen. Tausend­faches Grauen wurde hier von unseren Besatzern verbreitet. Um an dieses Grauen der Rhein­wiesen­lager zu erinnern fanden sich über 70 national gesinnte Menschen an dem Mahnmal „Feld des Jammers“ in Bretzenheim ein, um der Gefallenen zu gedenken. In feierlicher Andacht wurden drei Kränze nieder­gelegt. Der Veran­stal­tungs­leiter Wilhelm Herbi sprach zu der Trauer­gemeinde über die leiden, die alle Völker im 2. Weltkrieg erlitten. Obgleich wir wissen, dass in erster Linie die Amerikaner für das Leid der Rhein­wiesen­lager verant­wortlich waren, warnte er davor, ganze Völker kollektiv zu verurteilen. Es gab auch immer wieder Menschen aus anderen Völkern, die sich gegen das Unrecht wendeten, welches ihre Landsleute an uns Deutschen begangen. Stell­vertretend ...

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24.11.2006

Beamte stürmen Veran­staltung des NPD-Kreis­verbandes Vorderpfalz

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am heutigen Freitag­abend (24.11.2006) stürmten mehrere hundert Beamte eine Veran­staltung des NPD-Kreis­verbandes Vorderpfalz mit dem nationalen Lieder­macher Frank Rennicke. Als gerade der hessische Landes­vorsitzende der NPD, Marcel Wöll, mit einer Begrüßungsrede vor über 80 Gäste begann, stürmten zahlreiche vermummte Beamte einer BFE-Einheit die ehemalige Gaststätte "Zur Burg" in Altleiningen bei Grünstadt. Diese ehemalige Gaststätte ist seit einigen Monaten vom Landes­geschäfts­führer der NPD, Sascha Wagner, angemietet und dient vor allem als Treffpunkt für nationale und systemk­ritische Jugendliche der Region. Das Großauf­gebot der Polizei, bestehend aus einer Hunder­tschaft vermummter BFE-Polizisten, inkl. Beleuch­tungs­anlagen und ca. 150 weiterer Einsatzk­räfte erreichte Altleiningen gegen 21 Uhr. Alle anwesenden Personen wurden einer gründlichen Kontrolle unterzogen. Weder Straftaten noch Verstöße seitens der Teilnehmer konnte festge­stellt werden, aber dennoch löste die Polizei eine zu jederzeit friedliche Veran­staltung auf. Da dies eine Veran­staltung des NPD-Kreis­verbandes ...

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