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27.04.2006

Woba ist verkauft

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Stadt Dresden, die Heusch­recken und der Goldfinger Florian Gerster Die Dresdner Wohnungs­bauge­sell­schaft Woba ist verkauft Das Volks­vermögen wird verscherbelt: 20 Prozent der Wohnbe­völkerung Dresdens haben jetzt neue Vermieter, die Profit machen wollen. Nach monatelangem Widerstand und Protest von immerhin 45.000 Dresdner Bürgern, die einen Gegenaufruf unter­zeich­neten, beschloß der Stadtrat Dresdens mehrheitlich den Verkauf des gesamten Wohnungs­bestandes der stadteigenen Wohnungs­bauge­sell­schaft WOBA an den us-amerikanischen Invest­ment­fonds Fortress. Für 1,7 Milliarden Euro wurden mehr als vier Quadrat­kilometer bebauter deutscher Grund und Boden in bester Innen­stadtlage, teilweise vom Solidar­beitrag aller Deutschen renoviert, verscherbelt, um in Zukunft wieder Schulden machen zu können. Die Verbind­lich­keiten der WOBA betrugen ca. 700 Millionen Euro, also erhält die Stadt knapp eine Milliarde, mit der sie ihre eigenen Schulden von 900 Millionen Euro (Vorfäl­ligkeits­entschädigungen mitge­rechnet) zurück­zahlen kann. Dresden ist damit für kurze Zeit schul­denfrei und kann die verbleibenden knapp 100 Millionen Euro für ...

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17.03.2006

SPD für Tibet - NPD für Deutschland!

Lesezeit: etwa 4 Minuten

In den letzten Tagen hat der NPD Kreis­verband Trier mehrere tausend Trierer über die heuch­lerische und volks­fein­dliche SPD Politik aufgeklärt. Nachfolgend der Text des zweiseitigen Flugblattes: SPD für Tibet – Wir für Deutschland ! National ist normal – am 26.März NPD wählen ! Liebe Mitbürger, es ist unglaublich, aber wahr. Die SPD hat allen Ernstes im Trierer Stadtrat den Antrag gestellt, am 10 März die Flagge Tibets vor dem Rathaus zu hissen! Als „Zeichen der Solidarität“ zum Gedenken an den 47.Jahrestages des tibetischen Aufstandes gegen China, begründet die SPD ihr verlogenes Anliegen. Angesichts von über 4500 Arbeits­losen, fast 100 Obdachlosen, über 30 Millionen Euro Schulden und wachsender Kriminalität müssten verant­wortungs­volle Stadträte erst vor der eigenen Tür kehren. Wenn die SPD aber schon weltpolitische Themen anschneidet, dann bitte auch konsequent. Tibet ist seit mehreren hundert Jahren integraler Bestandteil Chinas. Die von der Kolonial­macht Großb­ritannien forcierte Unabhän­gigkeits­erklärung von 1912 ist aus chinesischer Sicht ...

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16.03.2006

„Rückkehr zu Recht und Gesetz“

Lesezeit: etwa 1 Minute

NPD-Spitzen­kandidat Peter Marx übt scharfe Kritik am Landesp­rogramm „Landesinitiative Rückkehr 2005“ In dem Konflikt um Rückkeh­rhilfen aus Landes­mitteln für ausreisepf­lichtige Ausländer übte der NPD-Spitzen­kandidat zur Landtagswahl, Peter Marx, scharfe Kritik an der auslän­derpolitischen Praxis in Rheinland-Pfalz. Marx führte unter anderem aus, daß rechts­staatlich abgelehnte Asylbe­werber, die ihren Paß wegwerfen, um ihre Identität zu verschleiern und diesen Umstand zur Begehung von Straftaten nutzen, dafür nicht auch noch mit Geldge­schenken im Falle einer Rückkehr belohnt werden dürften. Aber auch darüber hinaus betonte Marx, daß „Abschieds­geschenke“ des Landes von bis zu 50 000 Euro aus grund­sätz­lichen Erwägungen heraus verfehlt und überflüssig seien, da es eigentlich angesichts leerer öffent­licher Kassen eine Selbst­verständ­lichkeit, von deutschen Gerichten abgelehnte Asylbe­werber dann auch ohne kostspielige „Abschieds­geschenke“ in ihre Heimat­länder zurück­zuführen. Peter Marx äußerte zur sogenannten ...

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15.03.2006

Drei Fragen an Peter Marx

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Im Zuge des laufenden Landtags­wahl­kampfes in Rheinland-Pfalz stellte der Fachverband Farbe Gestaltung Bauten­schutz den Spitzen­kandidaten aller Parteien drei Fragen zu wirtschafts­politischen Themen. Peter Marx beant­wortete diese Fragen – stell­vertretend auch für alle anderen National­demo­kraten, die auf der Landesliste um einen Einzug in den Mainzer Landtag kämpfen – wie folgt: 1. Wie stehen Sie zu der Forderung nach mehr Inves­titionen und wie würden Sie die notwendigen Mittel zur Erhaltung und zum Ausbau der Infrast­ruktur im Landes­haushalt bereit­stellen? Die Inves­titionen sind gemessen an den konsumtiven Ausgaben in absoluten Zahlen und prozentual gemessen rückläufig und zu einer verschwindend kleinen Zahl geworden: Das ist ein unüber­sehbares Krankheits­symptom der staatlichen Finanz­wirt­schaft. Nach Ansicht der NPD sollte deshalb ein kommunales Inves­titionsp­rogramm der deutschen Wirtschaft neuen Schwung verschaffen, durch das zum einen die öffentliche Inves­titions­quote wieder erhöht und zum Zweiten der weithin offen­kundige Verfall der Infrast­ruktur aufgehalten werden kann. Um das ganze Vorhaben möglichst schnell und ...

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01.03.2006

Volks­verräter bestrafen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Motivierender politischer Ascher­mittwoch der NPD-Rheinland-Pfalz Begeistert und hochmotiviert verließen 150 Teilnehmer den politischen Ascher­mittwoch der NPD Rheinland-Pfalz spätabends am 1. März in Worms. Schonungslos wurde von bekannten Partei-Rednern das Versagen der etablierten Parteien aufgezeigt und unfähige Heuchler demaskiert. Als bekannter Ansprech­partner freier Strukturen, betonte Thorsten Heise eindringlich die Notwen­digkeit der strömungs- und parteiüber­greifenden Zusam­menarbeit des nationalen Wider­standes. Folglich sei die Volksfrontst­ratgie zum Wohle Deutsch­lands kontinuierlich auszubauen. Der stell­vertretende NPD-Bundes­vorsitzende und Spitzen­kandidat zur rheinland-pfälzischen Landtagswahl Peter Marx ,rechnete mit der desaströsen Politik der rot-gelben Landes­regierung unter Kurt Beck scharf ab. Überfremdung, Sozialabbau, Werteverfall und unsinnige EU-Verord­nungen, wie etwa das unselige EU-Weinhan­delsabkommen mit den USA, überschatten das Leben der Bürge­rinnnen und Bürger in Rheinland-Pfalz. Nur eine Politik, die zuerst deutsche Interessen vertritt und durchsetzt, kann die kommenden Bedrohungen von ...

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24.02.2006

„Über Galgen wächst kein Gras“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Erfolg­reiche NPD - Ausstellung in Kaiser­slautern Von Donnerstag, den 16. Februar 2006 bis Samstag, den 18. Februar 2006, klärte die NPD Rheinland-Pfalz erstmalig mit einer öffent­lichen Ausstellung in Kaiser­slautern über die bestialische Folter­politik der USA auf. Auf dem Schil­lerplatz informierte die vielbeachtete Ausstellung über amerikanische Kriegs­verbrecher aus dem 2.Weltkrieg, bis zu den Schlächtern von Abu Ghraib. Begleitet wurde die Ausstellung durch den bekannten Historiker Dr. Olaf Rose, dem NPD Landes­vorsitzenden und Spitzen­kandidaten Peter Marx , sowie dem JN-Bundes­vorsitzenden Stefan Rochow . Gerade am Freitag wurde nach Schulsch­ließung die Ausstellung von zahlreichen Schülern belagert. Dr. Olaf Rose erklärte den entsetzten Schülern die verschieden Bildern und zahlreiche Zeitzeugen beant­worteten die Fragen der neugierigen jungen Deutschen. Die aktuelle Forderung von Union­spolitikern, den sehens­werten türkischen Film „Tal der Wölfe“aufgrund seiner anti-amerikanischen Tendenz in Deutschland zu verbieten, beweist die Notwen­digkeit anti-imperialis­tischer Aufklärungs­arbeit. Angesichts der sich ...

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24.02.2006

Neugründung des NPD – Kreis­verbandes Worms-Alzey

Lesezeit: etwa 1 Minute

Neugründung des NPD – Kreis­verbandes Worms-AlzeyAm Freitag, den 17. Februar 2006, wurde in Worms ein neuer NPD – Kreis­verband ins Leben gerufen. Auf der gutbe­suchten Gründungs­versammlung wurde der 41 jähriger Thomas Demleitner aus Worms zum neuen Kreis­vorsitzenden gewählt. Als Stell­vertreter fungiert Matthias Kairies aus Alzey. Schon in der Vergan­genheit war die Region Worms bekannt für nationale Aktivitäten. Mit der Gründung des Kreis­verbandes festigt die NPD nun ihre Strukturen vor Ort. Ziel des frisch gewählten Kreis­vorstandes ist es, die NPD noch stärker im Raum Worms zu verankern und den von den etablierten Versage­rpar­teien enttäuschten Deutschen eine politische Alternative anzubieten. Für den weiteren Struk­turausbau wird der anstehende Landtags­wahl­kampf und die Zusam­menarbeit mit freien Nationalisten als äußerst positiv angesehen. Nun sind alle Heimat­liebenden aufge­fordert, den jungen Kreis­verband zu unter­stützen und sich aktiv in die NPD einzub­ringen! Verant­wortlich: Safet Babic, Landesp­ressesp­recher ...

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17.02.2006

Geheimsache Lebensmittel-Kontrollen

Lesezeit: etwa 1 Minute

NPD fordert Aufklärung Die NPD in Rheinland-Pfalz begrüßt eine Klage der Umwel­torganisation Greenpeace gegen die Landes­regierung, die im Dezember vergangenen Jahres beim Verwal­tungs­gericht in Mainz eingereicht wurde und mit der Greenpeace gegen die Auskunftsver­weigerung des Landes über die staatliche Lebensmit­telüber­wachung rechtlich vorgeht. Seit Juni vergangenen Jahres hält das Land beis­piels­weise Angaben darüber zurück, bei welchen Lebensmitteln die zulässigen Höchst­mengen an Pestiziden überschritten wurden und in welchen Fällen die Landes­behörden rechtlich gegen Verkäufer, die gegen geltende Vorsch­riften verstoßen haben, vorgegangen sind. Peter Marx, Spitzen­kandidat der NPD bei der Landtagswahl, sagte zu der Auskunftsver­weigerung der Landes­regierung: „Schon lange brauchen wir eigentlich ein umfassendes Verbrauc­herin­formations­gesetz, damit die Verbraucher auch die Namen der Lebensmit­telhändler erfahren, die Pestizid-Obst oder Gammelf­leisch verkaufen. Die Verbraucher haben ein Recht zu erfahren, warum Tag für Tag gesun­dheits­gefähr­dende und hoch mit Spritz­mitteln belastete ...

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17.02.2006

Drohen mit der Wegzugkeule? Nicht mit uns!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Hohe Stunden­löhne gefährden hiesige Arbeitsp­lätze, so wiederholen es Unter­nehmerverbände in jeder Tarifrunde. Zahlreiche Produk­tions­verlage­rungen ins „billigere“ Osteuropa oder nach Asien scheinen diese These zu bestätigen. Das Drohen mit der Wegzugkeule verun­sichert die Noch-Beschäf­tigten und soll sie zu immer mehr Zugeständ­nissen bewegen. Diese Verun­sicherung hat leider gute Gründe: Fast eine Million regulärer Arbeitsp­lätze sind seit 1998 verloren gegangen. Das ist hochge­fährlich für Deutschland, denn sozial­versicherungs­pflichtige Beschäf­tigungs­verhält­nisse sind die tragende Säule des Arbeits­marktes. Minijobs können den Verlust solcher Arbeitsp­lätze nicht aufwiegen. Die sozialen Sicherungs­systeme und der Wohlstand unseres Landes können nur erhalten werden, wenn die Zahl der Personen, die Steuer und Abgaben in Deutschland zahlen, wieder zunimmt. Das läßt sich auch von der Politik steuern – die NPD fordert daher in ihrem wirtschafts­politischen Sofortp­rogramm: - Steuerliche Entlas­tungen so ausge­stalten, daß der Erhalt von Arbeitsp­lätzen in Deutschland ...

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17.01.2006

Öffentliche Redner­veran­staltung der NPD an der Weinstraße

Lesezeit: etwa 1 Minute

Für diesen Sonnabend (14.01.06) hatte die NPD einen Infostand in Grünstadt an der Weinstraße geplant, der in der Zeit von 10.00 - 13.00 Uhr stattfinden durfte. Der Standplatz befand sich in der Fußgän­gerzone, wo auch die WASG ihren Infostand aufstellten. Man klärte zum wieder­holten Mal die Bevölkerung über die Forderungen der NPD zur kommenden Landtagswahl auf, verteilte Wahlkampf­zeitungen und führte mit einigen Interes­sierten Gespräche zum politischen Wollen der NPD. Um Punkt 13 Uhr wurde der Infostand dann beendet und gemeinsam aus der Fußgän­gerzone abgerückt. Am Abend führte die NPD in Verbindung mit den ortsan­sässigen Freien Nationalisten eine Redner­veran­staltung mit Peter Marx zum Thema „Nationale Politik in Europa" durch. Zu dieser Veran­staltung wurde in vielen Dörfern an der Weinstraße per Flugb­lättern öffentlich geworben und so fanden auch einige Interes­sierte den Weg in das Veran­stal­tungs­lokal. Dort wurde jedem Gast kostenlos eine Portion Pfälzer Pellkar­toffeln mit Quark serviert. Nach einer etwa 1-stündigen aufrüt­telnden Rede vom Landes­vorsitzenden ...

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17.01.2006

Multikul­turelle Straßen­banden überfallen Infostand der NPD

Lesezeit: etwa 1 Minute

Multikul­turelle Straßen­banden überfallen Infostand der NPDAm Sonnabend den 14.01.06 fand in Bingen ein Infor­mations­stand der National­demo­kratischen Partei Deutschland (NPD) statt. Bei eisiger Kälte galt es dem Bürger die Anliegen von sozialer Gerech­tigkeit und Überfremdung näher zu bringen. Auch wenn die Meinungen über unser Erscheinen durch­wachsen waren, fanden sich doch beherzte Menschen, die sich bereit erklärten in Zukunft aktiv für unsere Sache zu werden. Sie gaben ihr Wort bei dem nächsten monatlichen Stamm­tischen teil zu nehmen. Etwa gegen 13.30 Uhr als man schon an den Abbau des Standes dachte, kam eine kleinere Gruppe auslän­discher Jugendlicher auf unseren stand zu und fing an zu provozieren. Mit Anlauf sprang ein maximal­pigmentierter Mitbürger auf einen nationalen Aktivisten los und es folgte eine lebhafte Auseinan­dersetzung. Nach etwa 2 Minuten waren die Angreifer besiegt und ergriffen die Flucht. Wieder einmal konnten die anwesenden Bürger sehen, dass die Gewalt nicht von nationaler Seite ausgeht. Dies war der 2. Angriff innerhalb von 2 Wochen. Die hässliche Fratze unserer multi-kulturellen ...

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3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012
Samstag 14.04.2012 3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012 Samstag 14.04.2012 „Damit Kinderland werde, muß Vaterland sein!“ In einer Zeit des Volkstodes, des allumfassenden Liberalismus und der Ichsucht, gibt es wohl kaum ein Thema, welches drängender für unser aller Zukunft ist. Eigene Kinder und der Erhalt unseres Volkes! So soll der „3. Südwestdeutsche Kulturtag“ am 14. April 2012 im Zeichen des Volkserhaltes stehen und auch wieder mit einigen Klischees aufräumen. Als Redner haben sich Dr. Olaf Rose und Udo Pastörs angekündigt. Den geselligen Teil des Tages bilden Projekt Aaskereia/Mahnwache mit ihren rockigen Balladen. Durch den Tag führt der bekannte Aktivist Sebastian Räbiger. Natürlich wird es auch im kommenden Jahr wieder einige Überraschungen geben. Was genau, das sollte man sich am Besten vor Ort selbst anschauen! Wir sehen uns am 14. April im Südwesten! Dr. Olaf Rose: "Deutsche Friedensbemühungen 1939-1945 und die Wahrheit über die Abdankung des englischen Königs" Udo Pastörs: "Kulturrevolution der 68iger und ihr materialistisches Weltbild" Projekt Aaskereia/Mahnwache: mit ihrem nationalen Liedgut Sebastian Räbiger führt durch das Programm Weitere Programmpunkte: - Harfenspielerin, -Volkstanzvorführungen - Laien-Theater, - Frauenchor - Trommler- und Fahnengruppe - Kinderbetreuung + Spielplatz - Speis und Trank - Verkaufs- und Informationsstände - offener Volkstanz nach Veranstaltungsende - Zelt- und Übernachtungsmöglichkeit


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