17.06.2006
Die Stumpfsinnigkeit der Presselügen über unsere Ansichten macht auch hier keinen halt. Wir sind keine Chauvinisten die außer ihrem Land nichts akzeptieren, sondern Nationalisten. Als solche erkennen wir natürlich auch das Recht anderer Völker auf ihren eigenen Staat an. Wir erkennen auch die kulturellen Leistungen anderer Völker an und für uns ist auch jemand der einer anderen Rasse angehört auch nicht Lebensunwert. Wir richten uns nach den biologischen Tatsachen, dass die Völker und Rassen verschieden sind. Das ist eine ganz wertneutrale Aussage. Ein Schäferhund und eine Dogge sind auch verschieden, ohne dabei jetzt einen als gut oder schlecht zu bezeichnen. Diese naturwissenschaftliche Sicht der Dinge will man uns schon als Rassismus vorwerfen, da ja in der Welt der Multi-Kulti Fetischisten alle Menschen gleich sind. Auch bei diesem Thema gilt allerdings auch wieder unser Grundsatz, dass wir das andere akzeptieren, aber auch das eigene Schützen wollen. Wie kann es sein, dass jede bedrohte Tier und Pflanzenart geschützt werden soll (was wir natürlich auch wollen), aber ein ganzes Volk, welches früher ...
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Dieses haltlose Vorurteil wird durch die Realität wiederlegt! Denn wer hat den Deutschland in Kriege geführt, mit denen es überhaupt nichts zu tun hatte? Wer hat dafür gesorgt, dass Deutsche Truppen nunmehr überall auf der Welt verteilt sind? Es waren diejenigen, welche den Nationalen immer Kriegslüsternheit vorgeworfen haben und dann aber, kaum an der Regierung, an der Seite Amerikas in den Krieg gezogen sind! Es waren die rot-grünen Humanitätsapostel die gar nicht schnell genug für die Interessen Amerikas in die inneren Konflikte anderer Länder eingreifen konnten. Wir sagen, Deutsche Soldaten dürfen nur zur Verteidigung des eigenen Landes eingesetzt werden. Die Regierung unter Schröder und Fischer allerdings hat gleich nach Regierungsantritt mit den USA Serbien unter völkerrechtswidrigen Umständen angegriffen. Sie unterstützt weiter die Kriegspolitik der USA in Afghanistan und unterstützte Amerika auch im Irak-Krieg durch logistische Hilfe. Wenn also jemand für Krieg steht, dann sind es die etablierten Parteien. Wir stellten uns ganz klar gegen jeden dieser Kriege und stellen uns auch in ...
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Sicherlich gibt es Leute die zu unseren Reihen gezählt werden, auf die das zutrifft. Jedoch zeichnen sich diese Leute meistens nicht durch ein nationales Weltbild, sondern durch überhöhten Alkoholkonsum aus und sind daher auch nicht unseren Reihen zuzurechnen. Es ist verständlich, dass Leute die wütend sind leichter gewalttätig werden. Wir lehnen Gewalt als Form der politischen Auseinandersetzung jedoch ab. Allerdings werden wir uns auch nicht fremder Gewalt beugen. Wenn wir angegriffen werden, dann halten wir nicht die andere Backe hin, sondern setzen uns zur Wehr. Jeder der schon einmal eine nationale Demonstration beobachtet hat, der wird sehen von welcher Seite die Gewalt ausgeht. Als Beispiele seien hier nur der 1.Mai 2005 in Worms, die jährlichen Krawalle in Berlin Kreuzberg, oder die sogenannten Chaostage erwähnt. Wenn also irgendwelche heuchlerischen Organisationen mit Projekten gegen Gewalt und Rechtsextremismus starten, dann zeigen sie nur wieder ihre Verlogenheit. Während die Krawallkolonnen der Antifa mit Bussen vom DGB und Geldern von PDS und Grünen unterstützt werden, wurden allein letztes Jahr über 180 ...
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Dies ist wohl eines der häufigsten Vorurteile, welches man uns entgegen bringt. Nur wenn ich mein eigenes Volk liebe und es schützen möchte, heißt das nicht das ich andere Völker und Kulturen hasse. Ganz das Gegenteil ist sogar der Fall. Als Nationalisten stehen wir für die Freiheit, Unabhängigkeit und die Selbstbestimmung unseres Landes. Wir erkennen dieses Recht aber auch jedem anderen Volk zu. Unsere Standpunkte sind klar. Deutschland braucht keine weitere Zuwanderung mehr! Unsere Städte weißen mittlerweile schon Ausländeranteile von über 30 % auf. Bei dem derzeitigen Trend der Bevölkerungsentwicklung bedeutet das, dass wir in 30 Jahren eine überalterte Minderheit in unserem Land sind. Wir als nationale Sozialisten wollen es nicht zu diesen Zuständen kommen lassen. Es geht hierbei nicht darum irgendwelche Leute nicht zu mögen. Wir wollen eine freundschaftliche Beziehung zu den anderen Ländern bewahren, können dabei aber nicht zulassen selbst zugrunde zu gehen. Abgesehen von den ganzen negativen Begleiterscheinungen die dieses Multi-Kulti Experiment schon mit sich gebracht hat wie, ...
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Eben diese Parole „Schützt unser Volk“ soll uns Leitspruch und Verpflichtung zum Handeln sein. Denn wir verstehen uns als die Partei, die für die Interessen der Einheimischen eintritt. Man hat in diesem Land zwar einen Ausländerbeauftragten, Menschen die sich für die Rechte von Schwulen und Lesben einsetzen, Geisteskranke die den Geschlechtsverkehr mit Minderjährigen verlangen, aber nur wenige die sich für die Lebensinteressen des eigenen Volkes einsetzen. Wir von der NPD sehen uns eben als diese kleine Gruppe an, die nicht aufhören wird auch für die Rechte der Deutschen einzustehen. Systematisch werden seit einigen Jahrzehnten alle Grundlagen für das Überleben unseres Volkes verprasst. Der Energiesektor wurde privatisiert, was bedeutet, dass unsere gesamte Stromversorgung in den Händen von wenigen Managern liegt. Diese interessieren sich aber in erster Linie für den Gewinn ihres Konzerns und nicht für ihr Volk. Der Staat hat sich hier also aus seiner Verantwortung gestohlen und uns der Willkür von Spekulanten ausgesetzt. Nicht anders lief es bei der Bahn und der Post. Riesige, gut ...
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Am Freitag, den 2.Juni fand eine vom Kreisverband Mainz/Bingen organisierte Rednerveranstaltung mit Marcel Wöll, dem neuen Landesvorsitzenden der NPD Hessen statt. Thema des Referats war „Die Überwindung der Subkultur“. Jeder kennt das Problem. An was denkt der Normalbürger zuerst, wenn er an die NPD, oder an Nationale im Allgemeinen denkt? Meistens an kurzhaarige Jugendliche mit Stiefel und Bomberjacke. Wöll ging darauf ein, dass diese subkulturellen Einflüsse nichts mit unserer nationalen Weltanschauung zu tun haben und gerade Widersprüchlich zur deutschen Kultur sind, welche wir schützen wollen. Von den Zeitungen werden gewisse Klischees immer wieder heraufbeschworen um uns in ein schlechtes Licht zu rücken. Im weiteren Verlauf seiner Betrachtungen machte er einen Rückblick in die Geschichte. Nach 1945 wurde bewusst alles Deutsche in den Dreck gezogen und an dessen Stelle amerikanische Werte gesetzt. Man lehrte uns von da ab Individualismus und Selbstverwirklichung, was nichts anderes heißt, als dass jeder sich nur noch für sich interessiert und keine Werte wie Gemeinschaft, Familie und Opfergeist mehr ...
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Der Verband türkischer Unternehmer in Europa (ATIAD) hat CDU/CSU gewarnt, den EU-Beitritt der Türkei zum Wahlkampfthema zu machen. Die Unionsparteien hätten Mitschuld am Erstarken "rechtsextremer Kräfte", sagte der ATIAD-Vorstandsvorsitzende Esref Ünsal in Berlin. Nach einer dpa-Meldung vom 23. Februar 2005 forderte er eine gemeinsame Anstrengung aller gesellschaftlichen Gruppen, um Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus in Deutschland zu bekämpfen. Indirekt sprach sich Ünsal sogar für ein Verbot der NPD aus. Wenn man Ünsals Aussagen hört, glaubt man einen Kolonialherren reden zu hören, der gerade über unterworfene Eingeborenenstämme befindet. Gewiß ist es Herrn Ünsal unbenommen, seine Meinung über die deutsche Innenpolitik zu haben. Aber seine Forderung nach einem Verbot der NPD ist eine unzulässige Einmischung in innere Angelegenheiten, was eine eklatante Verletzung des Gastrechtes darstellt. So beneidenswert das in diesen Aussagen mitschwingende Selbstbewußtsein (Übelmeinende, zu denen der Verfasser nicht zählt, könnten auch von Größenwahn ...
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Da sage noch einer, Sozialdemokraten könnten nicht mit Geld umgehen! Der ehemalige Große Vorsitzende der antikapitalistischen Arbeitnehmerpartei SPD beweist zur Zeit das Gegenteil. Nachdem er in seiner ganzen Laufbahn seit Juso-Zeiten vom Posten des Ministerpräsidenten, in Niedersachsen bis zum Amt des Bundeskanzlers der BRD nur und ausschließlich zum Wohl des Volkes gearbeitet und gelebt hat, fremdes Geld verteilt und Schuldenberge angehäuft hat, zeigt er jetzt, wie man in diesem verhaßten kapitalistischen System zu Geld kommt. »Ein übles Gerücht« Am 11. Oktober 2005 berichtete die Presse, Schröder habe während seines Abschiedsbesuches bei seinem Freund Putin in Moskau besprochen, daß er nach seinem Ausscheiden aus dem Kanzleramt Berater bei dem russischen Gaskonzern Gazprom werden würde. Der damalige SPD-Generalsekretär Uwe Benneter nannte das ein »übles Gerücht«, und der Regierungssprecher Béla Anda dementierte solche Pläne. Der Regierungssprecher sagte damit ja auch nicht die Unwahrheit: Schröder wurde nicht Berater, sondern Aufsichtsratsvorsitzender ...
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An dieser Stelle soll unser soziales Wollen näher erläutert werden. Denn neben unseren nationalen Grundsätzen, die die Freiheit und die Unabhängigkeit unseres Landes fordern, steht gleichberechtigt der soziale Gedanke, der eine gerechte Güterverteilung innerhalb des Volkes zum Ziel hat. Das heißt nicht anderes als das wir es ablehnen, dass der größte Teil des Volkes dafür arbeiten muss, um einen kleinen Teil von Superreichen noch reicher zu machen. Das Problem offenbart sich in der kapitalistischen Produktionsweise. Im Kapitalismus gilt das Prinzip der Gewinnmaximierung, d.h. es wird unter allen Umständen versucht so viel Profit wie möglich zu machen. Darunter leidet die Umwelt genauso wie die arbeitenden Menschen. Wir als nationale Sozialisten dagegen lehnen den Kapitalismus und die mit ihm einhergehende Globalisierung ab. Wir wollen eine Wirtschaftsordnung, in der das Volk und somit auch der arbeitende Mensch im Mittelpunkt der Betrachtungen steht. Wir sagen die Wirtschaft hat dem Volk zu dienen und nicht umgekehrt! Wie kann es z.B. sein, dass hier ansässige Großkonzerne, trotz ihrer Milliardengewinne, ...
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Die Höhe der Staatsschulden Die Schulden des Bundes, der Länder und der Gemeinden wachsen und wachsen. Die Schuldenuhr des Bundes der Steuerzahler beweist dies eindrucksvoll. Seit Juli 2003 steigen die Staatsschulden mit 2.241 € pro Sekunde und werden am Ende des Jahres die Höhe von 1.330.167.209.149 € erreicht haben. Zur Veranschaulichung dieser Zahl kann folgendes Beispiel dienen: Würden ab sofort keine Schulden mehr aufgenommen und würde die öffentliche Hand gesetzlich verpflichtet, jeden Monat eine Milliarde Euro an Schulden zu tilgen, so würde dieser Prozess mehr als 110 Jahre lang andauern müssen, um den Schuldenberg vollständig abzutragen. Am höchsten ist der Bund verschuldet; auf ihn entfallen 56,5 Prozent der Staatsschulden. Danach folgen die Länder mit knapp 31,5 Prozent und die Schulden der Gemeinden schlagen mit 7 Prozent zu Buche. Die Schulden des Erblastentilgungsfonds, des Bundeseisenbahnvermögens und des Steinkohlefonds sind seit 1999 in den Bundeshaushalt integriert und werden nicht mehr gesondert ausgewiesen. Das ERP-Sondervermögen, der Fonds “Deutsche Einheit” und der ...
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Das Volk hat kein Vertrauen mehr Vier von fünf Deutschen haben das Vertrauen in die Politik verloren. Nach einer jüngsten Untersuchung des Berliner Forsa-Instituts, über die die »Welt am Sonntag« am 12.3.2006 berichtet, trauen fast 80 Prozent der Bundesbürger dem Führungspersonal der Politik nicht mehr über den Weg. Ihre Hoffnung, daß Parteien und Regierung zum Wohl der Gesellschaft handeln, ist erloschen. 79 Prozent der Bürger bezeichneten sich in der Befragung als unzufrieden mit den Leistungen der Politik. 43 Prozent nannten ihr Mißtrauen »groß«, 36 Prozent sogar »sehr groß«. Als Hauptgründe nennen die Enttäuschten eine sozial ungerechte Politik und den Eindruck, daß Politiker unfähig und korrupt seien und ihre Versprechen nicht hielten. Nur 16 Prozent haben das Gefühl, daß Parteien die Interessen ihrer Wähler angemessen vertreten. 38 Prozent stellen sogar das unter Oberhoheit der Alliierten geschaffene Grundgesetz in Frage: Auf die Frage nach der »Zufriedenheit mit dem politischen System an sich, so wie es in der Verfassung festgelegt ...
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