02.05.2010
1100 Nationale Sozialisten gingen in der fränkischen Arbeiterstadt Schweinfurt unter dem Demonstrationsmotto „Kapitalismus bedeutet Krieg“ auf die Straße. Zum diesjährigen 1. Mai haben sich maßgebliche parteifreie und parteigebundene Vertreter verschiedener nationaler Gruppen in Süddeutschland zu einer gemeinschaftlichen Demonstration in Schweinfurt verständigt, um ein kraftvolles Zeichen gegen Globalisierung und Kapitalismus zu setzen. Unter dem Kampagnennamen nationales und soziales Aktionsbündnis 1. Mai wurde eine Plattform geschaffen, die allen konstruktiven Gruppen und Einzelpersonen eine Möglichkeit bot, bei der Durchsetzung einer machtvollen Demonstration mitzuwirken. Über 80 Gruppen und NPD Verbände haben sich dem Aktionsbündnis 1. Mai angeschlossen. Gerade die Arbeiterstadt Schweinfurt, welche besonders in den letzten Jahren unter den Folgen des Raubtierkapitalismus und der Globalisierung zu leiden hatte, und auf Grund seiner verkehrsgünstigen Lage in Süddeutschland, bot sich als guter Standort für eine gemeinschaftliche Demonstration von parteigebunden und parteilosen ...
30.04.2010
DS-Pressefest am 07. August 2010 in Sachsen Endlich findet es wieder statt: Das Deutsche Stimme Pressefest. Zuletzt erlebten einige tausend Menschen 2006 in Dresden das Pressefest. Nun setzen wir diese Tradition fort. Wieder wollen wir mit einem vielfältigen Rahmenprogramm Jung und Alt begeistern. Der Deutsche Stimme Verlag und seine Unterstützer freuen sich auf Euren Besuch. Auf dieser Netzseite findet Ihr ab sofort alle wichtigen Informationen rund um unser Fest. Schaut also regelmäßig einmal vorbei! ...
...mehr lesen29.04.2010
In Düsseldorf zerstörten Linksfaschisten ein NPD-Einsatzfahrzeug Die NPD NRW hat heute vormittag eine Kundgebung vor dem griechischen Generalkonsulat in Düsseldorf abgehalten, um gegen die deutschen Milliarden-Transfers zugunsten des Pleite-Staates Griechenland zu protestieren. Letzten Freitag beantragte Griechenland, das sich mit gefälschten Wirtschaftsdaten die Teilnahme am Euro erschlichen hat und jahrzehntelang über seine Verhältnisse lebte, bei der Europäischen Union und beim IWF Soforthilfen von 45 Milliarden Euro. Sofort war klar, daß Deutschland davon 8,5 Milliarden Euro zu zahlen hat. Gestern wurde bekannt, daß der „kranke Mann“ am Mittelmeer Hilfsgelder von schätzungsweise 135 Milliarden braucht, um den unmittelbaren Staatsbankrott abzuwenden. Gegen diese Sauerei zulasten des deutschen Volkes protestierte heute von 10.00 bis 11.30 Uhr die NPD vor dem Generalkonsulat Griechenlands in der Grafenberger Allee 128 A in Düsseldorf. Claus Cremer spricht gegen die Milliarden-Verschleuderung Um 10.00 Uhr begann mit 25 Teilnehmern die NPD-Kundgebung von dem Generalkonsulat, in ...
...mehr lesen28.04.2010
Der 1. Mai wirft seine Schatten voraus. Statt diesen Tag als "Tag der Arbeit" zu feiern, wird dieser Tag vom linken Janhagel genutzt, den Staat und seine Organe am Nasenring vorzuführen. Und wenn man den Ausführungen vom obersten Dienstherrn der Berliner Polizei, Innensenator Ehrhart Körting (SPD), Glauben schenken darf, dann zeigt sich die Berliner Politikkaste darüber noch erfreut. Dieser Politiker begrüßt die geplanten linken Demonstrationen gegen einen Aufmarsch der NPD im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg. Dabei vergißt es dieser Vorzeigedemokrat auch nicht, sein gebetsmühlenartig vorgetragenes Geschwafel von den verfassungsfeindlichen Inhalten der NPD wiederzukäuen. Vielleicht sollten wir dem Musterdemokraten nochmals in Erinnerung rufen, daß nicht ein Möchtegernpolitiker und Provinzonkel darüber entscheidet, ob eine Partei verfassungsfeindlich ist oder nicht. Diese Entscheidung fällt in der BRD einzig und allein das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe - und eben nicht ein Herr Körting. Und worin die Verfassungsfeindlichkeit der NPD besteht, dies haben diese ...
...mehr lesen27.04.2010
Motto: "Deutsches Geld für deutsche Interessen - Keine Finanzhilfen für Griechenland" Die NPD NRW hält diesen Donnerstag, den 29. April, eine Protestkundgebung vor dem griechischen Generalkonsulat in Düsseldorf ab. Letzten Freitag hat der Pleite-Staat Griechenland bei der Europäischen Union und beim IWF 45 Milliarden Euro Soforthilfen beantragt. Die Euro-Länder wollen Griechenland, das sich mit gefälschten Wirtschaftsdaten die Teilnahme am Euro erschlichen hat und jahrzehntelang über seine Verhältnisse gelebt hat, alleine in diesem Jahr bis zu 30 Milliarden Euro in den Rachen werfen. 8,5 Milliarden dieser Summe soll das hochverschuldete und von Sozialabbau geschüttelte Deutschland berappen; Wirtschaftsexperten rechnen damit, daß der deutsche Steuerzahler noch viel stärker zur Ader gelassen wird. Gegen diese Sauerei zulasten des eigenen Volkes protestiert am 29. April (10.00 Uhr) die soziale Heimatpartei NPD vor dem Generalkonsulat Griechenlands (Grafenberger Allee 128 A) in Düsseldorf. Deutsches Geld für deutsche Interessen - keine Finanzhilfen für Griechenland! Markus Pohl ...
...mehr lesen27.04.2010
Wie erwartet hat das Verwaltungsgericht die nationale und soziale Demonstration in Schweinfurt erlaubt! In den nächsten Tagen könnt ihr unter dem Reiter “Auflagen” unsere und staatliche Auflagen nachlesen. Wir informieren euch natürlich auch gesondert unter Nachrichten. Zustätzlich wird es während der Demonstration noch einen Ermittlungsausschuss (EA) und eine Echtzeitübertragung vor Ort geben, die ihr auf www.01Mai2010.de mitverfolgen könnt. Am 1. Mai auf nach Schweinfurt – Kapitalismus bedeutet Krieg! Quelle: www.01mai2010.de Hier noch mal der Aufruf zur Demonstration: Der 1. Mai ist seit 1933 in Deutschland Staatsfeiertag. An diesem Tag fordern auch heute die Arbeitnehmer, Erwerbslosen und Kleinselbständigen ihre sozialen Rechte ein. Während aber 1933 das deutsche Großkapital bereit gewesen war, eine nationale Regierung mitzutragen, die die Massenarbeitslosigkeit beseitigte und soziale Reformen durchsetzte, plädieren heute – auch in Deutschland – die Manager und Großaktionäre der Banken und Konzerne für die Überwindung des Nationalstaats, der alleine den ...
26.04.2010
Aygül Özkan kämpft für den EU-Beitritt der Türkei und ein Kruzifixverbot Noch vor ihrem offiziellen Amtsantritt als niedersächsische Sozialministerin hat die türkische Muslimin Aygül Özkan (CDU) die Katze aus dem Sack gelassen und deutlich gemacht, wem sie sich verpflichtet fühlt: trotz des zu leistenden Amtseides nicht dem deutschen Volk, seinen Interessen und seiner Kultur, sondern ihrem Mutterland Türkei und dem Islam. Özkan sprach sich in Interviews für ein Verbot von Kruzifixen an deutschen Schulen aus und forderte „ergebnisoffene Beitrittsverhandlungen“ mit der Türkei. Damit zeigt die Koran-Jüngerin ganz unverblümt, wohin die Reise mit ihr gehen wird: in ein Multikultistan, in dem immer mehr Fremde die Schaltstellen der Macht übernehmen und Politik gegen die Deutschen betreiben. Weil die Überfremdungspartei CDU in NRW aber noch eine Landtagswahl gewinnen will, stoßen die allzu offenen Bekenntnisse von Moslem-Ministerin Aygül Özkan nicht bei allen „Christdemokraten“ auf Begeisterung. Ausgerechnet der ...
...mehr lesen16.04.2010
Der Sozialstaat Deutschland hat ein Finanzierungsproblem. Niemand bezweifelt das. Es möchte aber auch niemand solche Notbremsen wie die sogenannten Hartz-Reformen mittragen; schon gar nicht, wer betroffen ist. Diskussionen über Arbeitspflicht und faule Geldempfänger spalten das Volk und lenken vom Kern des Problems ab. Geht es nach Guido Westerwelle (FDP), müßten Hartz-IV-Bezieher im Winter Schneeschippen. Vielleicht wird es im Frühjahr lauten, sie sollen öffentliche Parks pflegen und im Herbst wird es das Laubfegen sein. Keine Leistung ohne Gegenleistung heißt das Motto. Wo liegt das Problem? In einem gesunden Staat, der vom ganzen Volk getragen wird, wäre es selbstverständlich, daß sich jeder im Dienste der Allgemeinheit betätigt. Auch und gerade dann, wenn er gerade nicht in seinem eigentlichen Beruf arbeiten kann und die Allgemeinheit sein Auskommen mitfinanziert. Daß in einer wertedemontierten Welt, in der Egoismus und Ellenbogenmentalität die neuen Tugenden sind, eine Arbeitspflicht zum Aufschrei führt, überrascht niemanden. Die wahren Probleme Die Probleme ...
...mehr lesen13.04.2010
Der NPD-Radiospot zur Landtagswahl 2010 in NRW ...
...mehr lesen08.04.2010
In den „guten alten Zeiten“ der BRD mit den sog. Volksvertretungen aller Parteien stand Bad Godesberg einst für hochsichere, souveräne und vor allem von deutscher Bevölkerung geprägte Wohn- und Geschäftszentren. Saubere Straßen, gepflegte Grünanlagen und Parks säumten die Umgebung der Regierenden im damaligen Bundestag der noch in zwei Hälften geteilten Republik. In den Reihen- und Mehrfamilienhäusern wohnten die vielen Angestellten rund um den Regierungssitz, vom Handwerker über die Putzfrau, der Stenographin bis hin zum Gärtner. All diejenigen halt, die den „Laden Bonn“ in Schuss und Glanz für die Politiker und Staatsgäste aus aller Herren Länder halten sollten. Bad Godesberg stand somit für eine „heile“ Welt, eine kleine Kapsel mit Ordnung und Sicherheit, die den Herrschenden wohl auch das (gewünschte) Deutschland vorgaukeln sollte, welches in den späten 1980-er und anfänglichen 90-er Jahren schon lange nicht mehr als solches anzusehen war. Das Rad der Geschichte drehte sich bekanntermaßen schnell und ...
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Rechtzeitig zum Osterfest wurde den Deutschen das Märchen vom aufblühenden Arbeitsmarkt offeriert. Offiziell beträgt die Anzahl der Arbeitslosen 3,568 Millionen und ist damit um rund 18.000 gegenüber dem Vorjahr (3,586) gesunken. Die Arbeitslosenquote beträgt bundesweit 8,5 Prozent, in Brandenburg liegt sie bei 12,8 Prozent. Dazu möchten wir nur kurz einige Anmerkungen vortragen. Bei all den Arbeitsmarktstatistiken werden geflissentlich Aussagen zu Ein-Euro-Jobs, zu Umschulungsmaßnahmen, zu älteren Langzeitarbeitslosen, zu 400-Euro-Jobs unterschlagen. Werden Arbeitslose allein aus Ein-Euro-Job Maßnahmen dazugerechnet, dann beläuft sich die Anzahl der Arbeitslosen bereits auf 4,73 Millionen. Weiterhin besteht eine verdeckte Arbeitslosigkeit darin, daß Arbeitslose während einer Umschulungsmaßnahme statistisch nicht als arbeitslos geführt werden. Diese Maßnahmen werden besonders gern vor Wahlen angeboten, um die Arbeitslosenstatistiken kurzfristig zu schönen, danach rudert man dann wieder zurück. Daß ältere Arbeitslose nicht mehr in der Statistik aufgeführt ...
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