02.04.2012
Ausgerechnet in der Nibelungen Grundschule in Alzey ist die Einführung des Islamunterrichts geplant. Die rot-grüne Landesregierung möchte damit ein Zeichen für mehr "Akzeptanz" setzen. Auf gut deutsch: Mit deutschen Steuergeldern wird es hier bald Koran-Unterricht geben. Frech wird dabei in schulinternen Rundschreiben blauäuigigen Eltern Sand in die Augen gestreut und auf den deutschsprachigen Unterricht verwiesen. Dabei ist das Gebet auf arabisch eine islamische Pflicht! Bislang gab es in Rheinland Pfalz in Mainz, Ludwigshafen und Worms islamischen Schulunterricht. Welche Folgen die islamische Überfremdung für unsere Heimat hat, konnte man in den Bandenauseinandersetzungen in Worms in den letzten Wochen sehen. Eine junge Kurdin wurde von Tätern aus der Türkei brutal vergewaltigt und schwer verletzt. Es liegt klar auf der Hand - die Integration von orientalischen Ausländern ist gescheitert! Mit der "Realschuleplus" und "Islamunterricht" sollen bildungsferne Ausländerkinder auf Kosten der Steuerzahler und deutschen Mitschüler gefördert werden. Gleichzeitig fallen Stunden in ...
...mehr lesen02.04.2012
Nahezu wöchentlich darf man sich anhören, daß wieder eine Bürgschaft, ein Hilfspaket oder ein Schuldenerlaß für Griechenland oder einen anderen Pleitestaat geplant wird. Hunderte Milliarden sind schon auf Nimmerwiedersehen nach Athen gegangen. Wurden Sie gefragt, ob Sie mit Ihrem hart erarbeiteten Geld die Verschwendungssucht der Griechen finanzieren wollen? Wurden Sie gefragt, ob Sie hier in Deutschland in Konkurrenz mit osteuropäischen Billiglöhnern treten wollen? Nein, das deutsche Volk wurde nicht gefragt – diese Wahnsinnspolitik wurde von Brüssel diktiert. Viele Regionen unseres Landes sind von der EU-Grenzöffnungspolitik direkt betroffen. Osteuropäische Banden treiben ihr Unwesen, die Zahl der Autodiebstähle und Wohnungseinbrüche ist in Folge des Wegfalls der Grenzkontrollen massiv nach oben gestiegen. Ausländische Leiharbeiter und Billiglöhner machen sich hierzulande breit und drücken die Löhne auf Armutsniveau. Die Eurokraten haben nun weitere 130 Milliarden Euro für Griechenland bewilligt, wovon wir Deutschen 29 Prozent schultern dürfen – bei ...
31.03.2012
Daß Religion ein lukratives Geschäft ist, weis inzwischen ein jedes Kind. Deshalb fordern muslimische Verbände seit langem Islamunterricht an öffentlichen Schulen. Der Alt-Bundespräsident Wulf (auch Türken-Wulf )genannt und der "freiheitsliebende " neue Bundespräsident Gauck unterstützen dies nach Kräften. Man will ganz einfach den Islamunterricht als ordentliches Lehrfach. Setzen wir uns mal genauer mit dieser Sachlage auseinander : Alle Menschen so suggeriert man sind vor dem GG also Grundgesetz gleich, jedoch scheinen einige gleicher zu sein, eben die Christen. Auf der Islam-Konferenz in Berlin forderten sogenannte Islamvertreter die Einführung von islamischem Religionsunterricht und die Anerkennung als Körperschaft des öffentlichen Rechts. Das ist nicht ohne Grund so! Religion ist ein knallhartes Geschäft und die Pseudo-Islamvertreter, welche gar nicht legitimiert sind, für alle Muslime zu sprechen, würden so extremen Einfluss auf die religiöse Erziehung erhalten und sie kämen auch zu mehr als vollen Kassen. Das dürfte wohl der Hauptzweck der Übung sein. Dazu kommt ...
29.03.2012
Eigentlich werden soziale Mobilität und die Durchlässigkeit der sozialen Schichtung als positiv bewertet. Wenn die soziale Mobilität zunehmend nur noch in eine Richtung weist – nach unten – stellt dies jedoch eine große Gefahr für unser Land dar. Laut Berichten mehrerer Tageszeitungen ist die Gefahr in Armut abzurutschen in Deutschland deutlich höher als in vielen benachbarten Ländern. 15,6 Prozent der Deutschen (13 Millionen) leben mittlerweile in Armut. Selbst das massiv durch deutsche Steuergelder aufgepäppelte Tschechien weist mittlerweile mit 9 Prozent eine wesentlich geringere Armutsquote auf. Polen ist der einzige Nachbar, in dem die Armutsgefahr noch größer ist als hierzulande. Auch die Einkommensungerechtigkeit hat in Deutschland zugenommen. So ist das Einkommen des oberen Fünftels der Gesellschaft 4,5 Mal so hoch wie das des unteren Fünftels. Extrembeispiele wie das Einkommen des VW-Aufsichtsratsvorsitzenden Winterkorn, der mit 17 Millionen Euro das 350-fache seiner Mitarbeiter bekommt, oder Deutsche Bank-Chef Josef Ackermann, der 9,4 Millionen absahnt, sind fast schon ...
...mehr lesen29.03.2012
01. Mai 2012 - Arbeiterkampftag in MannheimDie Eurokraten in Brüssel ziehen uns Deutschen das Geld aus der Tasche. Schon wieder wurde ein Hilfspaket von 130 Milliarden Euro für Griechenland geschnürt, ohne daß das Volk gefragt wurde. Der Euro-Wahnsinn droht zu einem Fass ohne Boden zu werden. Milliarden gehen über den Jordan, obwohl das Geld für deutsche Interessen viel sinnvoller hier in unserer Heimat eingesetzt werden könnte. Gegen diesen Wahnsinn geht die NPD am 1. Mai 2012 in Mannheim auf die Straße. Kommt alle am 1. Mai 2012 nach Mannheim und zeigt am Arbeiterkampftag Flagge gegen diese Umverteilung auf Kosten unseres Volkes. Raus aus dem Euro! Wir arbeiten - Brüssel kassiert Weitere Infos folgen.... ...
27.03.2012
Im Jahre 2006 erschien ein ganz hervorragender Artikel von Josef Daum “Jugend als Waffe – Die Kindersoldaten auf dem Vormarsch“ – ( Sezession, Heft 15 Oktober 2006 ). Der Autor schreibt: „Die Rassenunruhen in Frankreich führten der Welt vor, daß selbst unbewaffnete Jugendgruppen die Staatsgewalt herausfordern und das gesamte politische System eines Staates in die Krise stürzen können“. ( S.43 ) und weiter: „Ob und wann ein “Stratege“ auf den Plan treten wird, mit dem Ziel, “Jugend als Waffe“ auch gegen westliche Staaten einzusetzen, ist eine sicherheitspolitsch relevante Frage“ – soweit der Autor Josef Daum in Sezession Band 15, S.43. Die Rolle der BRD-Medien in diesem Zusammenhang ist sicherlich ein abendfüllendes Thema – die kaum noch als Journalisten zu bezeichnenden Kaufmünder hatten sich einmal mehr völlig verlaufen und schwadronierten von einer “rechten Gefahr“ in Frankreich, bis dann einige Stunden später “Le Figaro” und “Le Point” halbwegs solide Daten lieferten. Ein Islamist ...
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Spitzenkandidat Franz Franz im Gespräch Nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis liegt die Saar-NPD mit 1,2 % der Wählerstimmen gleichauf mit der Regierungspartei FDP. Somit konnte das Ergebnis der letzten Landtagswahl im Jahr 2009, bei der allerdings eine Spaß-Partei wie die "Piraten" noch keinerlei Rolle spielte, knapp gehalten werden. Der saarländische NPD-Landesvorsitzende und Spitzenkandidat Frank Franz stand DS Aktuell für zwei kurze Fragen zur heutigen Wahl zur Verfügung: Herr Franz, Sie haben in den letzten Wochen einen sehr engagierten Wahlkampf im Saarland geführt. Nach den derzeitigen Hochrechnungen liegt die NPD gleichauf mit der Regierungspartei FDP bei rund 1,2 %. Wie bewerten Sie das heutige Ergebnis? Wir haben unser primäres Wahlziel, die 1,5 Prozent aus 2009 zu steigern, leider nicht erreicht. Ich übertreibe aber sicher nicht, wenn ich sage, wir hatten den mit Abstand größten Gegenwind. Seit Monaten wird in unerträglicher Weise gegen die NPD gehetzt. Ständig werden wir in der Öffentlichkeit in die Nähe von Verbrechern gestellt. Zudem die ...
...mehr lesen23.03.2012
Daß Christian Wulff weniger wegen seiner moralischen Verfehlungen (die und schlimmere sind in der heutigen Polit-Landschaft gang und gäbe) aus dem Amt gejagt wurde, sondern eher wegen seiner Äußerungen bezüglich der Rettungsschirmpolitik seiner Parteifreunde, ist mittlerweile bekannt. So sagte Wulff wörtlich: „Erst haben Banken andere Banken gerettet, und dann haben Staaten Banken gerettet, dann rettet eine Staatengemeinschaft einzelne Staaten. Wer rettet aber am Ende die Retter?“ Mit dieser fundamentalen Skepsis am Sinn der derzeitigen Verschwendung deutscher Gelder für ein EU-Experiment, das längst zum Scheitern verurteilt ist, besiegelte er sein Schicksal. Sein ungeschicktes Lavieren und ungestümes Treten in mehrere Fettnäpfchen kamen nur als helfendes Element hinzu, ihn abzuservieren. So kann Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) nun wieder endlos beschönigen, daß wir bald, spätestens aber 2016, einen ausgeglichenen Haushalt haben werden. Daß dies großer Propaganda-Unsinn ist – gerade im Angesicht weiterer uns erwartender Hilfszahlungen und den ...
19.03.2012
"Wer etwas verändern will, der muß NPD wählen!" Das NPD-Parteipräsidium hat auf seiner Sitzung am 19. März einstimmig dem Antrag des Landesvorstandes Nordrhein-Westfalen stattgegeben und grünes Licht für den Wahlantritt der Nationaldemokraten an Rhein und Ruhr erteilt. Das Führungsgremium der NPD ist sich einig in der politischen Lagebeurteilung: Nach den fällig gewordenen Neuwahlen im Saarland und in Schleswig-Holstein ist das Scheitern der rot-grünen Koalition im größten deutschen Flächenbundesland ein weiteres Indiz für die rasante Erosion der etablierten Parteienlandschaft in der BRD. Das Präsidium hält einen Wahlantritt schon deshalb für geboten, um vor dem Hintergrund einer immer absurderen Verbotsdebatte ein klares Signal auszusenden: Als legale und vom Wähler durch erfolgreiche Wiedereinzüge in zwei mitteldeutsche Länder- und mehrere hundert Kommunalparlamente legitimierte Partei steht die nationale Opposition in der Verantwortung, sich als unverbrauchte und authentische politische Alternative dem Wählervotum zu stellen. Nationale ...
...mehr lesen18.03.2012
Grußworte des NPD-Stadtrat in Weimar,Jan Morgenroth, zur Demonstration "Stahlhart für soziale Gerechtigkeit - Volkssolidarität kontra Kapitalherrschaft!" am 17.3.12. Trierer Stahlwerker, liebe Kameradinnen und Kameraden! Friedrich Schiller ruft uns im Letzten seiner großen Dramen, dem 1804 kurz vor seinem Tode in Weimar vollendetem und uraufgeführten „Wilhelm Tell“, zu: „Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern, in keiner Not uns trennen und Gefahr.“ In leichter Abwandlung gelangte dieses Wort, in den Wendetagen des Novembers 1989 und der damit beginnenden Einigung Deutschlands, zu neuer Berühmtheit und ins allgemeine Bewußtsein der Deutschen zurück. Damals sah ich, zusammen mit 1400 anderen Weimarern, unsere Partnerstadt Trier zum ersten Mal. Bis heute ist mir die saubere Stadt im lieblichen Moseltal, mit ihrem überragenden kulturellen Erbe, aber vor Allem die Herzlichkeit ihrer Bewohner in lebhafter Erinnerung geblieben. Seitdem sind nun über 20 Jahre vergangen. Heute steht die über 2000-jährige Kaiserstadt, das alte „Augusta Treverorum“, wie unsere Heimat ...
18.03.2012
Erneut konnte sich am 17.März der nationale Widerstand in der ältesten Stadt Deutschlands gegen Verwaltung und linken Gegendemonstranten durchsetzen. Obwohl die Demonstration für den Erhalt des Trierer Stahlwerkes (TSW) sehr kurzfristig geplant und bekannt gegeben wurde, so folgten immerhin 50 volkstreue Aktivisten dem Befehl ihres Gewissens und fanden sich ab 14 Uhr am Hauptbahnhof ein, der wie weite Teile der Innenstadt komplett abgesperrt war. Nach einer kämpferischen Begrüßung und der Verlesung der Auflagen. Gegen 15 Uhr setzte sich die nationale Marschkolonne dann in Bewegung. Erst auf der Höhe des Balduinsbrunnens machten sich einige linke Gegendemonstranten bemerkbar. Aber die linke Gegenwehr hatte sich im Vergleich zu sonstigen Veranstaltungen etwa halbiert, weshalb einige Gegendemonstranten laut www16vor. von einer „erbärmlichen Mobilisierung“ sprachen. Da hat es wohl auch wenig genutzt, dass der Trierer Oberbürgermeister Klaus Jensen und seine Lebensabschnittsgefährtin die rheinland-pfälzische Sozialministerin Malu Dreyer vorneweg marschierten. Vis a Vis fragte der Anmelder per Lautsprecher die ...