15.01.2006
Der Landesgeschäftsführer unseres Landesverbandes Sascha Wagner hatte zum Landesparteitag mit Nachwahlen für den Landesvorstand eingeladen, unser Vorsitzender Peter Marx konnte viele Gäste und eine erheblich gesteigerte Zahl von Delegierten begrüßen. Unter Peter Marx hat der Landesverband seine Mitgliederzahl enorm gesteigert, was auch auf der Neuordnung mehrerer Kreisverbände beruhte, aber zuerst das Ergebnis eines aktiven Vorstandes war. Der Landesverband hat ein außerordentliches Interesse bei jungen Wählern geweckt, unser anwesender Udo Voigt sprach in seiner Rede In der Pause von einer nationalen Jugendbewegung, was sich auch in der Zahl der Delegierten bemerkbar gemacht hat. die Nationaldemokraten brauchen sich um Nachwuchs nicht zu sorgen.
Die Eröffnungsrede von Peter Marx war leidenschaftlich und begeisterte , er wies auf den Leitsatz der Veranstaltung "Null Toleranz" hin, den der Hauptredner Dr. Olaf Rose in seinem Vortrag richtig aus dem lateinischen "tolerare" deutete, was soviel heißt wie dulden, ertragen, die richtige Deutung, nicht die, welche die Etablierten uns weiß machen wollen, als wäre Toleranz was wunderbares, wunderpaar passend für die gewollte Abschaffung unseres deutschen Volkes mit dem Ziel zu einer Multikultur.
Peter Marx begrüßte außer vielen Gästen, u.a. aus den Parteigliederungen der Bundesländer Hessen und Baden- Würrtemberg, unseren Parteivorsitzenden Udo Voigt, Dr. Olaf Rose und den Ehrenvorsitzenden Egon Daub, der mit seinen fast 93 Jahren auf eine lange Geschichte National-Deutschlands blicken kann, so war er als jungen Mensch in der Ehrenkompanie des Reichspräsidenten Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg aktiv. In der Pause sprach er mich an, weil seine Dienstzeit im Deutschen Heer und auch seine spätere berufliche Laufbahn in Koblenz begann. Seine geistige Regsamkeit und gute körperliche Verfassung kann ein Beispiel für uns sein.
Die Ansprache von Peter Marx begeisterte alle, nur so kann der immer stärker werdende Kampf umd die Sitze im Landesparlament einen guten Erfolg finden. Anschließend erfolgte die Nachwahl zum Landesvorstand. Der Kreisvorsitzende Westerwald Christian Steup wurde einstimmig zum Landesschatzmeister gewählt, zur Ergänzung des Landesvorstandes wählte der Landesparteitag die Kameraden Christian Hehl (Hehli), Sascha Wagner, beide Pirmasens, Mario Mattes, Mainz und Karl Galeazzi, Koblenz zu Beisitzern
Udo Voigt hielt eine begeisternde Rede und rief die Kameráden auf, an der Wiederherstellung der Volksgemeinschaft Deutschlands mitzuarbeiten. Die Altparteien betrieben die Vernichtung unseres Volkes, 24,6% der Sozialausgaben erhielten Ausländer, jeder vierte Empfänger dieser Gelder sei kein Deutscher. 80% unserer ausländischen Mitbürger lebten von Gaben des Staates, nur 1,3 Millionen gingen arbeiten, ca sieben Millionen, wenn nicht noch mehr lebten von unseren Steuern. Die BRD, das Sozialamt der Welt.Die Politik der NPD beinhalte einen Angriff auf die Globalisierung, Deutsches Geld für Deutsche Aufgaben. Kriminelle Ausländer und solche ohne Arbeit müssten mittelfristig zurück in ihre Heimatländer. Unsere Partei fordere endlich das Ausländerrückführungsgesetz. Die flammmende Rede, die auch die Vorfälle in Sachsen berührte - Verfassungsschutz wirbt treulose Abgeordnete ab -
ließ wieder das Lied "Wenn alle untreu werden, bleiben wir doch treu ..." in uns wach werden. Der Landesparteitag bedachte die begeisternde Rede mit stehenden Ovationen, bis Udo Voigt bescheiden abwinkte.
Die Ansprache von Dr. Olaf Rose führte uns die grauenvollen Folterungen des US-Militärs über Jahrzehnte vor Augen und bezog sich auf den unter seiner Mitarbeit gedrehten Film "Unter Galgen wächst kein Gras". Er zog eine Linie von den Folterungen der US-Armee an den Soldaten der Waffen SS, nach der Ardennenoffensive im Nov./De. 1944 mit der Deutschen Panzerwaffe, insbesondere dem Einsatz der Königstiger, wo 20.000 amerikanische Soldaten gefangen genommen wurden. Nachdem die Offensive wegen fehlender Lufthoheit zurückgenommen wurde, quälten Sonderkommandos der US-Streitkräfte deutsche Soldaten zu Bekenntnissen in der gleichen Manier wie später in Korea, Vietnam,Afghanistan , Guantanamo und zur Krönung ihres Könnens in Bagdad. Den Waffen SS-Leuten wurden 1945 die gleichen Kapuzen übergezogen wie wir sie erstaunt in irakischen Gefängnissen in Benutzung sahen. Alle Prozesse - auch die Nürnberger Prozesse - wurden begleitet von Folterungen und ehrabschneidenden Gräueltaten. Der Film"Unter Galgen wächst kein Gras" sollte sollte von jedem Kameraden angesehen werden.
Peter Marx bezog sich in seinem Schlusswort darauf, insbesondere auf das Buckeln von dem derzeitigen Ministerpräsidenten RLP vor den Amerikanern, dass sie doch in unserem Land stationiert sein sollen, mit den Atomsprengköpfen und Chemiewaffen. Besser nach Polen. Der harmonische Parteitag wurde unter großem Beifall beendet, anschließende trat der ergänzte Landesvorstand zu einer Sitzung zusammen. Innerhalb eines Jahres hat sich der Landesverband unter Führung von Peter Marx reorganisiert und ist bereit, um die Stimmen der Wähler bei kommenden Landtagswahl zu kämpfen. ...