Jetzt Mitglied in der NPD werden!


08.04.2010

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Bonn-Bad Godesberg: Wie der einstige „Vorzeige-Ort“ zum Migranten-Ghetto verkommt

» Zur Hauptseite wechseln

In den „guten alten Zeiten“ der BRD mit den sog. Volksvertretungen aller Parteien stand Bad Godesbergeinst für hochsichere, souveräne und vor allem von deutscher Bevölkerung geprägte Wohn- und Geschäftszentren.

Saubere Straßen, gepflegte Grünanlagen und Parks säumten die Umgebung der Regierenden im damaligen Bundestag der noch in zwei Hälften geteilten Republik.

In den Reihen- und Mehrfamilienhäusern wohnten die vielen Angestellten rund um den Regierungssitz, vom Handwerker über die Putzfrau, der Stenographin bis hin zum Gärtner. All diejenigen halt, die den „Laden Bonn“  in Schuss und Glanz für die Politiker und Staatsgäste aus aller Herren Länder halten sollten.

 

Bad Godesberg stand somit für eine „heile“ Welt, eine kleine Kapsel mit Ordnung und Sicherheit, die den Herrschenden wohl auch das (gewünschte) Deutschland vorgaukeln sollte, welches in den späten 1980-er  und anfänglichen 90-er Jahren schon lange nicht mehr als solches anzusehen war.

Das Rad der Geschichte drehte sich bekanntermaßen schnell und der Regierungs-Tross machte sich, ausgenommen wenige Ministerien und Dienststellen, auf den Weg gen Berlin, um das „neue Deutschland“ nun endgültig zu ruinieren. Dies ist ein anderes Thema, bedarf aber trotzdem eines kurzen Seitenhiebs…

Mit ihm zogen die vielen Angestellten und Mitarbeiter der Parteien und Gremien, aber auch Arbeiter und Bürokräfte in die ehemalige Reichshauptstadt an der Spree.

Übrig blieben um 1995 viele, fast komplett verwaiste Straßenzüge, leere Wohnungen en masse und somit viel Raum für Menschen, die solch gute Verhältnisse noch nicht kannten.

Viele Häuser wurden mit Migranten, vorzugsweise aus dem türkisch- und arabischstämmigen Raum „besetzt“, ohne darüber nachzudenken, dass man so dem für Weg fürSubkulturen und Parallelgesellschaften einen integrationsfeindlichen Nährboden bieten würde.

Die Jahre vergingen und die Politik sah  -wie so oft-  weg, umging die Probleme mit dem einzigen Mittel, dass die Demokraten zu bieten haben: aussitzen und reden, viel reden. Gehandelt hat kaum jemand, weshalb die aktuelle Lage so erbärmlich ist, dass der Finger in die sprichwörtliche Wunde gelegt werden muss!

Bad Godesberg heute:

Sinngemäß zitiert sei der „General-Anzeiger“ vom 15.04. 2009:

In 2008 verzeichnete man in Godesberg 6044 Strafdelikte. Zum Jahr 2007  ein Rückgang um immerhin 587 Verbrechen, jedoch war ein relativ starker Anstieg an Wohnungseinbrüchen zu verzeichnen. Der Sprecher der statistischen Abteilung der Polizei, Peter Fußel, sprach zaghaftvon „jugendlichen Tätern mit Migrationshintergrund“, als Beispiel wurden drei Jugendliche Intensivtäter genannt, auf deren Konto alleine über 20 nachweisliche Einbrüche gehen.

Weiter wird von einem damals 19-jährigen berichtet, der 170 Autos(!) aufgebrochen und sich der in den Fahrzeugen befindlichen Navigationsgeräte und Wertsachen bedient hat. Diese Zahlen sollte man besser zweimal lesen, um die Dimension an krimineller Energie dieses bundesdeutschen Migranten zu verinnerlichen. Ein Lob der integrativen Politik dieses Staates.

Um diesem schändlichen Zustand noch die Krone aufzusetzen, spricht der Leiter der Polizeiwache Godesberg, Gunter Volk, von „Brennpunkten und Angsträumen“gerade für die ältere Gesellschaft.

Zitat:“ Meist kommt das daher, dass sich an diesen Stellen Jugendliche aufhalten, die teilweise einen Migrationshintergrund haben.“

Diese aus anderem Blickwinkel geschönte Ansicht teilt Volk wohl exklusiv, man sollte es ruhig direkter auf den Punkt bringen:

Der Staat spricht im Osten von sogenannten „No-Go-Areas“ im Bezug auf friedliche, nationale Bestrebungen und kehrt schlichtweg unter den Tisch, dass sich viele Deutsche nicht mehr sicher fühlen im eigenen Land und von recht- und ehrlosen Ausländern nicht nur bedroht, sondern angegriffen werden.

Es blutet einem das Herz, die Wut obsiegt, denn gerade den älteren Generationen hat das deutsche Volk unglaublich viel an Schaffenskraft und Wohlstand zu verdanken. Eine Schande für dieses System! Wo bitte werden diese Wahrheiten thematisiert, veröffentlicht und angeprangert?

Mittlerweile gehen auch Ladenbesitzer und Geschäftsleute der Einkaufsstrassen in der Godesberger Innenstadt auf die Barrikaden, sie sind das Ziel von „Blitzeinbrüchen“, Raubüberfallen und Diebstahl am laufenden Band. Ihnen ist schon lange klar, dass die Täter aus „Problemgruppen“ (offizielle Umgehung für Ausländerbanden) stammen.

In der für die BRDDR-Medien erstaunlich offenen Berichterstattung des Kölner Senders RTLin seiner am 8. März 2010 ausgestrahlten Reportage „EXTRA-Spezial – Woran die Integration von Ausländern in Deutschland scheitert“ , kommt ein Optiker zu Wort, dem sein Geschäft innerhalb kürzester Zeit  viermal ausgeraubt wurde. Er hat schlichtweg aufgebeben und bricht vor laufender Kamera in Tränen aus, da er seine berufliche und finanzielle Existenz mehr als gefährdet sieht.

Im weiteren Verlauf der Sendung wendet sich aber das Blatt dann doch noch erwartungsgemäß, und der Deutsche hat seinen „Auftrag zur Integration“ verfehlt, weil er laut „arabischem Interviewpartner“ meist besser gestellt und gebildet ist. Woran das wohl liegen mag?

Laut der Meinung von Soziologen geht es kriminellen Jugendlichen  oft nicht  um Beute oder Geld, vielmehr spielt die Anerkennung innerhalb dieser „geschlossenen Gesellschaft von Gangstern“ die primäre Rolle. Sozusagen ein proletenhaftes, fast animalisches Verhalten von Machtdemonstration und niederträchtigstem Imponiergehabe, wie es in den unteren Schichten der arabischen Welt immer noch gang und gäbe ist. Gewalt statt Argumente - ganz der Intelligenz entsprechend.

Das beweisen auch die geplanten Übergriffe auf Schüler des elitärenAloisius-Kolleg, einem Internat, auf dem vorwiegend  junge Deutsche des ganzen Landes ihrer schulischen Bildung nachgehen.

In der Vergangenheit wurden gezielt Schlägereien von Migranten provoziert, beispielsweise wenn sich die Jungen und Mädchen abends im Sommer an den schönen Rheinauen trafen, um dort den Tag friedlich und ohne jede böse Absicht ausklingen zu lassen.

Wie in einer Art „Rollkommando“ überfielen die meist in Überzahl stehenden Banden die Jugendlichen, nur weil sie Deutsche und angeblich besser gestellt sind.

Zitat eines Syrers in der bereits oben genannten RTL-Sendung:

Es gibt drei Kategorien von Deutschen:  Nazi´s, Opfer und „Wir“ als Deutsche, womit er wohl sich und „Seinesgleichen“ meint. Die Opfer ziehen wir ab, Schuhe, Jacke, Handy, Kohle, die gucken auf den Boden, wehren sich nicht. Wenn ich sage, gib´ mal Kippe deutscher Pisser, dann geben die aus Angst, die können halt nicht so ohne Vorwarnung zuschlagen, andere Kultur halt.“

Die Bezirksbürgermeisterin, Annette Schwolen-Flümann, flüchtet sich derweil in das übliche Mitleids-Geseiere und fordert die Integration von Problemjugendlichen über soziale Projekte.

Das mag in ihren „politischen Reihen“ zwar aller Ehren wert sein, wird aber bei Opfern und Geschädigten nur noch mit einem müden Lächeln zur Kenntnis genommen. Es ist vielmehr der blanke, arrogante Hohn, der Beweis einer katastrophalen Ausländerpolitik, einem geplatzten Traum von „Nationalitäten-Mikado“und Ausländerbevorteilung gegenüber dem deutschen Volk.

Pervertiert wird dieses Elend aber dann, wenn vom „Bad Godesberg Phänomen“ gesprochen wird. Das soll den landesweiten Zustand in größeren Städten erklären, wenn sog. Problemviertel auf Wohngegenden von reichen Mitbürgern treffen und/oder sich vermischen. Durch mangelnde Polizeipräsenz aus Kostengründen werden Übergriffe auf Villenviertel immer mehr und bedrohen nun die „oberen 10.000“. Besser gestellte Bevölkerungsgruppen lernen (vielleicht endlich) einmal kennen, was es heißt, in sozialen Brennpunkten mit überwiegendem Anteil an oft kriminellen Ausländernzu leben bzw. leben zu müssen.

Eigentlich wäre es ja sarkastisch und mit einer schelmischen Absicht belichtet, wenn man sich vorstellt, dass in diesen Vierteln ranghohe Politiker und Interessenvertreter wohnen würden, die sich mit kaputten Autoscheiben, Wohnungseinbrüchen und Bedrohungen durch „Deutsche mit Migrationshintergrund“ rumärgern müssten. Als kleine Belohnung dafür, den „freisten Staat aller Zeiten auf deutschem Boden“ regieren zu dürfen…

ODER ETWA NICHT ?

Siehe auch:

RTL EXTRA-Spezial vom 08.03.2010: “Angst vor den neuen Nachbarn! Woran die Integration von Ausländern in Deutschland scheitert”

Freie Kräfte Köln
» Zur Hauptseite wechseln
 
Jetzt den Adobe Flash-Spieler runterladen um das Video anzusehen.

Nachrichtenbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen

Eintragen Austragen

Jetzt NPD-Mitglied werden! Gehören sie noch zu der schweigenden Mehrheit in Deutschland, denen die Machenschaften der Polit-Bonzen stinken? Dann werden Sie jetzt Mitglied der sozialen Heimatpartei!

NPD vor Ort - Kreisverbände in Rheinland-Pfalz
NPD-Materialdienst


Ihr Weg zu uns

NPD Kreisverband Ahrweiler
Work Postfach: 100742
53445 Bad Neuenahr-Ahrweiler

Cell Mobil: 01578-7999080
www.npd-ahrweiler.de
ePost:


2008 - 2012 © npd-ahrweiler.de Alle Rechte vorbehalten.
Diese Seite wurde 50 mal angezeigt.